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Saturday, October 12, 2013

Die Todesstrafe in Uganda


Die Todesstrafe in Uganda

Vorwort von Scott Lively, Juni 2013
Fröhlichen Märtyrertag!
Uganda ist das einzige Land auf der Welt mit einem nationalen Feiertag, an dem die Ablehnung der Homosexualität gefeiert wird. Es ist der Märtyrertag, der dritte Juni, der Geburtstag des barbarischen Mordes an Charles Lwanga und 21 weiteren jungen Männern und Buben, die sich geweigert hatten, sich den homosexuellen Gelüsten des Königs Mwanga, eines Päderasten, hinzugeben. Zu Ehren des Märtyrertages veröffentliche ich meinen Artikel „Die Todesstrafe in Uganda“, der in der [englischen] Originalfassung in der zweiten Jahreshälfte 2009 veröffentlicht worden war, ein weiteres Mal.
Päderastie, das heißt Sex zwischen Männern und männlichen Jugendlichen (vor allem jungen Teenagern), ist die häufigste Form der Homosexualität in der Geschichte wie auch in der Gegenwart, wie man in jüngster Zeit auch an den Skandalen um Jerry Sandusky und den katholischen Klerus sehen kann. Linke und andere Apologeten der Schwulenbewegung stellen Päderastie bewusst falsch als „Pädophilie“ dar, aber Analsex zwischen Erwachsenen einerseits und Teenagern andererseits war immer das Herzstück männlicher homosexueller Kultur.
Trotz der andauernden Übertreibungen des weltweiten Schwulennetzwerks, die Uganda als Todeszone für Homosexuelle darstellen, erlangte der Gesetzesentwurf, auf den ich mich in meinem Artikel beziehe, nie Gesetzesstatus, und nicht ein einziger Homosexueller wurde in Uganda getötet, weil er schwul ist, weder durch die Regierung noch durch aufgebrachte „Homophobe“. Tatsächlich ist der einzige Fall, den diese Lügner überhaupt ins Treffen führen, der Mord an dem schwulen Aktivistenführer David Kato. Dabei lassen sie natürlich die Tatsache aus, dass Kato von einem männlichen Prostituierten, für den Kato die Kaution erlegt hatte, um ihn aus dem Gefängnis zu bringen und sich als Liebhaber und Hausjungen zu halten, mit einem Hammer erschlagen wurde. Dieser Mann, Sydney Nsubuga, sitzt nun, nach seinem Geständnis dieses abscheulichen Verbrechens, für 30 Jahre im Gefängnis.
Scott Lively, J.D., Th.D.
Präsident der Organisation ‘Defend the Family International’

Die Todesstrafe in Uganda

Nach offiziellen Angaben wurden 1886 aufgrund von Ugandas seinerzeitigem Homosexualitätsgesetz 22 junge Männer exekutiert. Dieses Gesetz verpflichtete alle Männer und Buben in Uganda, sich der homosexuellen Neigungen des Regenten, Könige Mwanga, zu unterwerfen. Als die Ugander in den 1800er Jahren begannen, sich zum Christentum zu bekehren, weigerte sich eine Gruppe von Katholiken, geführt von Charles Lwanga, vom König vergewaltigt zu werden. Wütend ließ König Mwanga sie auf quälende Weise fesseln, 60 Kilometer zu Fuß treiben und dann bei lebendigem Leibe in einer Feuergrube zu Tode rösten. Das Datum ihrer Hinrichtung war der dritte Juni 1886, heute ein nationaler Feiertag, an dem Ugandas Ablehnung der Homosexualität und das Bekenntnis zu christlichen Werten gefeiert wird.
Es sollte daher nicht überraschen, dass moderne Ugander wenig glücklich darüber sind, dass homosexuelle Aktivisten aus Europa und den Vereinigten Staaten aggressiv daran arbeiten, das Land zu re-homosexualisieren. Ugandische Bürger berichten von einer wachsenden Zahl homosexueller Männer, die in ihr Land kommen, um in verzweifelter Armut lebende Jugendliche aus den Slums zu ihren persönlichen Hausbuben zu machen, und dass manche Mädchen in öffentlichen Schulen bezahlt wurden, andere als Lesben zu rekrutieren. Ausländische Interessen üben, oft über den Hebel der Kontrolle über ausländische Hilfsgelder, intensiven Druck auf Ugandas Regierung aus, die Gesetze betreffend Sexualmoral zu demontieren.
Im letzten Jahrzehnt hat eine wachsende Pro-Familien-Bewegung damit begonnen, darauf zu bestehen, dass das Parlament sich dieses Problems annimmt. Dieses Jahr hat das Parlament ihren Ruf erhört. Leider stellt der Gesetzesentwurf, der nun debattiert wird, eine ernsthafte Überkorrektur dar, zum Beispiel inklusive Todesstrafe für bestimmte Formen „schwerwiegender Homosexualität“ (wie die bewusste Verbreitung von AIDS).
Als christlicher Anwalt und internationaler Menschenrechtsbefürworter, der eng mit Ugandas Pro-Familien-Bewegung zusammenarbeitet, habe ich ein besonderes Interesse an diesem Thema. Meiner Ansicht nach sollte Homosexualität (und jeglicher Sex außerhalb der Ehe) aktiv durch die Gesellschaft zu verhindern versucht werden – aber nur so aggressiv wie nötig, um alternative sexuelle Lebensstile nicht populär werden zu lassen, und mit Augenmerk auf den Erhalt der Freiheiten derer, die ihren persönlichen Lebensstil privat halten möchten. Die auf der Ehe gründende Kultur hat der Menschheit während jener Jahrhunderte sehr gedient, als Homosexualität in Amerika, England und anderswo zwar abgelehnt, aber toleriert worden war. In den Jahrzehnten, seitdem die sogenannte sexuelle Revolution die Büchse der Pandora öffnete und sowohl ungezügelte heterosexuelle Promiskuität als auch „Gay Pride“ auf die Welt losließ, ist es der Ehekultur offenkundig schlecht ergangen.
Im März dieses Jahres (2009) hatte ich das Vergnügen, vor Mitgliedern des ugandischen Parlamentes in dessen nationaler Versammlungshalle eine Rede zu halten, gerade als der Entwurf zum Anti-Homosexualitätsgesetz zur Diskussion stand. Ich drängte dazu, den Gesetzesentwurf entsprechend dem Muster mancher amerikanischer Gesetze gegen Alkoholismus und Drogenmissbrauch zu gestalten. Ich zitierte meine eigene prä-christliche Erfahrung, als ich wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet worden war. Ich wurde vor die Wahl gestellt – und ergriff diese Option — eine Therapie zu machen, was sich als eine der besten Entscheidungen meines Lebens herausstellte. Ich erwähnte auch die Politik in manchen US-Jurisdiktionen betreffend Marihuana. Die Kriminalisierung der Droge hält ihre Konsumenten davon ab, sie zu bewerben, und hält Dritte davon ab, mit ihrem Konsum zu beginnen, sogar wenn das Gesetz lediglich sehr milde oder gar nicht vollzogen wird. Zusätzlich beschwor ich sie, das Modell der Ehe aktiv in ihren Schulen als Form der Schutzimpfung gegen die antifamiliären Botschaften zu fördern, die ihr Land über die westlichen Medien überfluteten.
Alle meine Anregungen wurden ignoriert (dessen ungeachtet werde ich beschuldigt, der Urheber des Gesetzesvorschlags zu sein, wie bestimmte Medien und schwule Blogs schreiben). Nichtsdestotrotz anerkenne ich den Mut des ugandischen Volkes. In etwa während des letzten Jahrzehnts war Uganda eines der wenigen Länder der Welt, die standfest der enormen Macht und dem erbarmungslosen Druck der internationalen Schwulenlobby standgehalten haben, während andere Entwicklungsländer wie Südafrika und Brasilien systematisch homosexualisiert wurden. Das ist einer der Gründe, warum Ugandas AIDS-Rate im selben Zeitraum von der höchsten zur niedrigsten in Afrika wurde.
Ich möchte das klipp und klar sagen: Ich unterstütze diesen Entwurf des Anti-Homosexualitätsgesetzes in dieser Fassung nicht. Es stellt Rehabilitation nicht über Bestrafung, und die Bestrafung, die es vorsieht, ist unakzeptabel hart. Dennoch, wenn die entsprechenden Abschnitte ausreichend abgeändert würden, würde der Gesetzesvorschlag einen ermutigenden Schritt in die richtige Richtung darstellen. Als eines der ersten Gesetzes dieses Jahrhunderts, das anerkennt, dass die zerstörerische Kraft der Schwulen-Agenda staatliche Gegenwehr nötig macht, würde es die Unterstützung christlicher Gläubiger und anderer Befürworter einer auf die Ehe gestützten Kultur in aller Welt verdienen.
Währenddessen ist es trotz all der Hysterie in den liberalen Medien wichtig, daran zu erinnern, dass es keine Todesstrafe für Homosexuelle in Uganda gibt, sondern lediglich ein Gesetzesentwurf debattiert wird, der hoffentlich vor Verabschiedung abgeändert wird. Die einzigen Ugander, die wegen ihrer Ansichten und Handlungen hinsichtlich Homosexualität hingerichtet wurden, waren Christen.
Übersetzt durch: Yair
Portugiesische Version dieses Artikels: A pena de morte em Uganda
Verbreitung: Julio Severo in Deutsch:
Andere Artikel:

Thursday, September 29, 2011

„Schwuler“ Kulturkrieg: Er ist fast schon verloren

„Schwuler“ Kulturkrieg: Er ist fast schon verloren

Scott Lively drängt christliche „Helden“, eine mutigere Haltung gegenüber der LGBT-Agenda einzunehmen
Viele Christen werden sich des Ernstes der Bedrohung unserer Gesellschaft erst jetzt bewusst, die die Homosexuellen-Bewegung darstellt. Aber unglücklicherweise für uns alle ist es erst das Tönen der Siegestrompeten der „schwulen“ Aktivisten, das die Christen aus ihrem Schlummer reißt. Die Mauern der Wächter sind durchbrochen und zerstört, das Dorf in Flammen, und triumphale Krieger der „schwulen“ Kultur führen einen langen Zug junger Gefangener an ihren Hälsen in die Wälder. Am verstörendsten: Viele der Festgenommenen, einschließlich einiger der Kinder jener schläfrigen christlichen Eltern, scheinen den Weg fröhlich zu gehen.
Ich habe schon seit langem gewarnt, dass es bei der homosexuellen politischen Agenda nicht um Toleranz geht, sondern um Kontrolle. Sie begann natürlich mit einem Appell an die Toleranz, aber verwandelte sich sehr bald in ein Verlangen nach Akzeptanz und dann in ein Zelebrieren von allem, was „schwul“ ist.
Es war jedoch nicht genug, dass prominente Vertreter der Öffentlichkeit in jeder Großstadt „Gay Pride“ Paraden anführten. Nein, die Agenda entfaltete sich weiter und erklomm eine weitere Stufe, die nun geradezu zwangsweise die Teilnahme an der „schwulen“ Kultur verlangte. Der Großteil der USA ist heute an diesem Scheitelpunkt des Zelebrierens/Zwingens angelangt, geführt von Kalifornien mit seinem neuen und aggressiven, vom Gesetz angeordneten K-12-Lehrplan der Verfechtung der Homosexualität.
Sogar das konservative Texas ist dagegen nicht immun. Erst diese Woche berichtete Fox News von einem 14-jährigen Schüler, der von der Schule suspendiert wurde, weil er zu einem Klassenkameraden gesagt hatte, er halte Homosexualität für falsch. Der wütende Lehrer, der eine Bestrafung des Jungen verlangte, hat Berichten zufolge ein Bild zweier einander küssender Männer im Klassenzimmer aufgehängt und steuert Klassendiskussionen regelmäßig in Richtung des Themas Homosexualität.
Es brauchte die Intervention einer in christlichen öffentlichen Interessen spezialisierten Anwaltskanzlei, um die Schule dazu zu bewegen, die Suspendierung aufzuheben. Aber wie viele Schüler dieses selben Lehrers haben über die Jahre einfach seine Werte als normal verinnerlicht, und ihre Eltern erfuhren davon gar nichts?
Noch wichtiger: Wie viele andere Schulklassen werden in ganz Amerika von solchen Männern und Frauen geführt? Ihr Aktivisten-Netzwerk, das Gay Lesbian Straight Teachers Network (GLSTN – dessen Name später auf „Bildungsnetzwerk“ GLSEN geändert wurde, um die Assoziation Lehrer-Aktivist zu vermeiden) war mächtig genug, seinen Gründer Kevin Jennings unter Obama für einige Zeit in die Position des „Zars“ des Weißen Hauses für „Sichere Schulen“ zu hieven. Ich vermute, dass seine Agenda mittlerweile Einfluss auf so ziemlich jede Schulklasse ausübt.
Ich bin alt genug, um mich an die Debatte zu erinnern, ob es Homosexuellen überhaupt erlaubt sein solle, Lehrer zu werden, ganz zu schweigen davon, Schüler dafür zu bestrafen, dass sie mit der Anpreisung des homosexuellen Lebensstils während der Schulstunden nicht einverstanden sind. Ich erinnere mich an die Proteste der pro-homosexuellen Seite, dass „Schwule und Lesben einfach nur in Ruhe gelassen werden wollen. Sie würden ihr Privatleben NIE ins Klassenzimmer tragen.“ Sie haben alle gelogen, und wir haben ihnen geglaubt, und nun werden unsere Kinder und Enkelkinder gezwungen, „schwule“ Kultur bei sonstiger gesetzlicher Strafe hochleben zu lassen.
Das ist das Endspiel für die „Schwulen“. Die letzte Stufe ihrer politischen Agenda, bei der es immer um die Übernahme der Kontrolle ging, ist die Macht, Andersdenkende zu bestrafen: ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen oder zu zerstören. Sie haben dieses Ausmaß an Kontrolle erst an einigen Orten, aber sie machen große Fortschritte dabei, es überall zu erlangen, und die Dynamik ist auf ihrer Seite. Und wann immer sie dieses Machtausmaß erreicht haben, nutzen sie es.
Das bringt mich schließlich zum Thema  „Schwulenehe“. Wie? Was hat „Schwulenehe“ in irgendeiner Weise mit homosexueller Propaganda in Schulen zu tun? Oder mit christlichen Eltern, die erst eher spät die Indoktrinierung ihrer Kinder mitbekommen?
Es ist dasselbe Thema, meine Freunde. „Schwulenehe“, Lehrpläne über „Schwulsein“, „schwule“ TV-Shows, „schwule“ Soldaten, Adoption durch „Schwule“, „Schwulen“-Krankheiten, „schwules“ Rekrutieren und so weiter und so fort. So viele scheinbar separate Themen, die in Wahrheit nur ein einziges Thema sind: das unnatürliche, dysfunktionale, persönlich und gesellschaftlich destruktive Phänomen der Sünde der Homosexualität. Die Bibel warnt uns unmissverständlich und eindringlich davor. Wir kennen ihre korrumpierende Wirkung aus der Geschichte. Und wir schauen buchstäblich dabei zu, wie ihre Ethik der sexuellen Anarchie das biblische Modell der Familie als Leitbild unserer Gesellschaft ablöst.
Ich werde mich hier nicht vertiefen, wie sehr ich Homosexuelle tatsächlich liebe und nur ihre Sünde ablehne. Bei der Frage der Regelung des öffentlichen Lebens sollte es nicht darauf ankommen, was ich über die Verursacher denke, sondern nur, ob ich die Wahrheit über ihre Agenda sage. Ich will die lächerliche Annahme nicht fördern, dass Christen immer erst ein vorauseilendes Dementi abgeben müssten, um darzulegen, dass sie nicht von Hass getrieben sind. Das würde die Feindseligkeit Homosexueller gegen mich ohnehin nicht mildern. Vertrauen Sie mir.
Ich sage hier nicht, dass Christen keine Hoffnung haben, die Herausforderungen zu überwinden, die vor uns liegen. Mit Gott ist schließlich nichts unmöglich. Was ich sage ist, dass wir unmöglich gewinnen können, besonders in diesem Stadium des Spiels, wenn unsere „Helden“ weiterhin mit der „Definition der Ehe“ herumspielen und übereinander herfallen, um zu beweisen, dass sie keine „Hasser“ sind, indem sie andere, nicht ehebezogene Teile der „schwulen“ Agenda unterstützen.
Wir müssen standfest und unmissverständlich die harte Wahrheit aussprechen, dass Homosexualität nicht ein gutartiges, moralisch neutrales soziales Phänomen ist. Es ist eine heimtückische und ansteckende Form sexueller Perversion, die von Gott als abscheuliches Laster verurteilt wird.
Ich erschaudere sogar, während ich diese Worte schreibe, denn ich weiß, wie viel Zorn ich damit auf mich ziehe. Dennoch muss jemand diese Dinge furchtlos öffentlich aussprechen, denn sie sind die Wahrheit, und nur die Wahrheit kann uns von der politischen Korrektheit befreien, die uns bis jetzt gefangen hält.
Die homosexuelle Agenda bedeutet eine existentielle Bedrohung der christlichen Zivilisation und wir sind in der Endphase des Krieges, und sehr auf der Verliererstraße. Alles hängt von Dir ab, christlicher Leser. Entweder Du kommst wirklich ernsthaft, und sofort, ins „Spiel“ – oder Du winkst zum Abschied.
Übersetzt durch: Matthias Boening
Portugiesische Version dieses Artikels: Estamos perdendo para a guerra cultural gay
Spanische Version dieses Artikels: Estamos perdiendo para la guerra cultural gay
Quelle: ‘Gay’ culture war: It’s nearly lost, durch Julio Severo in Deutsch: